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Gedächtnis-Wochenplan

Tag für Tag das Gedächtnis trainieren - der Gedächtnis-Wochenplan von ratiopharm bietet hier abwechslungsreiche Möglichkeiten. Mit steigendem Alter lässt die Durchblutung der Gehirnzellen mehr und mehr nach, daher können Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten auftreten. Doch schon mit einfachen Übungen kann man dem Prozess entgegenwirken. Am nachhaltigsten ist ein solches Training, wenn es regelmäßig stattfindet. Der Gedächtnis-Wochenplan kombiniert Übungen für jeden Wochentag und unterschiedliche Tageszeiten mit Tipps aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und geistige Aktivität.
Gedächtnis-Wochenplan als pdf herunterladen oder im ratiopharm-Bestellshop kostenfrei anfordern.
Newsletter "Post von Dr. Ginkgo"

Um leistungsfähig zu bleiben, braucht das Gehirn regelmäßig neue Anreize. Dr. Ginkgo gibt Ihnen Anregungen, wie Sie Ihr Gedächtnis immer wieder aufs Neue fordern können. Sie bekommen Antworten auf Fragen rund um das Thema geistige Fitness sowie viele praktische Tipps und Tricks.
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Musikalisch die Gedächtnisleistung trainieren

Abnehmende geistige Leistungsfähigkeit im Alter ist in gewissem Maße ganz normal. Es gibt aber Wege, nachlassender Gedächtnisleistung entgegenzuwirken – zum Beispiel durch Hören und Singen bekannter Volkslieder. In Zusammenarbeit mit der Musiktherapeutin Anette Mahlberg hat ratiopharm daher ein Liederbuch mit CD entwickelt, das eine Auswahl an Volksliedern enthält, die sich im Rahmen der Musiktherapie als besonders wirkungsvoll erwiesen haben.
Das Liederbuch "Melodien für die grauen Zellen. Ein
musikalisches Gedächtnistraining" kann ab sofort kostenlos im ratiopharm-Bestellshop angefordert werden.
Musikalisches Gedächtnistraining
Die Musiktherapie umfasst einen rezeptiven und einen aktiven Ansatz, die beide von der ratiopharm CD "Melodien für die grauen Zellen" abgedeckt werden: Die rezeptive Musiktherapie über das Hören der Lieder; die aktive Musiktherapie über das Mitsingen der Lieder. Besonders volkstümliche Lieder haben sich in der Musiktherapie mit älteren Menschen bewiesen, da sie tief im Gedächtnis verwurzelt sind. "Das Gehirn wird durch bekannte Melodien neugierig gemacht und aktiviert – fehlende Liedstellen wollen ergänzt werden. Das fordert und fördert die Gedächtnisleistung", so Musiktherapeutin Anette Mahlberg. Singen unterstützt auch ein tieferes Atmen, wodurch die grauen Zellen mehr Sauerstoff erhalten. Das Immunsystem profitiert zudem von den ausgeschütteten Glückshormonen.
