Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten

Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten * Abbildung ähnlich
Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörungen im Alter, Durchblutungsstörungen, Gedächtnis-, Konzentrationsstörungen
Darreichungsform: Tablette rund
Wirkstoff: Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern

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Gebrauchsinformation
Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten (in Deutsch),
Fachinformation
Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten,

Produktangaben

Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten gibt es in verschiedenen Packungsgrößen
Menge und Darreichungsform: Preis**: PZN:
30 Filmtabletten 8,89 € 6680792
60 Filmtabletten 15,97 € 6680800
120 Filmtabletten 30,35 € 6680817
** Unverbindlicher Verkaufspreis

Pflichttext

GINKOBIL® ratiopharm 40 mg Filmtablette, für Erw. ab 18 Jahren Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstör. im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor Behandlung begonnen wird, abklären, ob Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Bei häufig auftretenden Schwindelgefühlen und Ohrensausen Abklärung durch Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. Hörverlust sofort Arzt aufsuchen. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit bei Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, „Schaufensterkrankheit“) im Rahmen physikalisch-therapeutischen Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Vertigo, Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese (Schwindel, Ohrgeräusche infolge Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Warnhinweis: Filmtabletten enthalten Lactose! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 5/14.