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Harmlos, aber lästig: Warzen sind ungefährliche, aber sehr unangenehme Wucherungen der Haut. Die Behandlung und Entfernung von Warzen durch Vereisen ist zum Glück einfach und schmerzlos.
Warzen (lat. Verrucae) sind harmlose Hautwucherungen mit einer rauen Oberfläche, die häufig an Händen und Füßen auftreten, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Sie werden meist durch menschliche Papillomaviren (HPV) verursacht, eine sehr weit verbreitete und sehr ansteckende Virenart.
Warzen sind nicht nur sehr ansteckend und hartnäckig, sondern neigen auch dazu, immer wieder aufzutreten, wenn sie nicht vollständig entfernt werden. Eine Behandlung sollte deshalb auch die Wurzel der Warze beseitigen.
Warzen werden durch direkten Hautkontakt übertragen. Sechs Wochen nach der Infektion, manchmal aber auch erst nach Monaten, verdickt und verhornt sich an der Eintrittstelle die Haut und bildet unschöne Wucherungen.
In den betroffenen Hautstellen vermehren sich die Viren und werden an der Oberfläche wieder freigesetzt. Durch Berühren der Warze kann man sich also anstecken, vorallem wenn man kleine Risse in der Haut hat.
Am besten ist es, sich die Papillomaviren erst gar nicht einzufangen. Hier einige Tipps, wie Sie sich und Ihr Kind vor einer Warzeninfektion schützen können:
Warzen können operativ entfernt werden. Aber auch das Vereisen hat sich als besonders effektiv erwiesen.
Folgende Empfehlung ermöglicht eine einfache Behandlung von zu Hause:
VERRUKILL® ratiopharm
Die Kältebehandlung wirkt direkt an der betroffenen Stelle und die Warze wird einige Sekunden lang bis zur Wurzel vereist. An der Wurzel der Warze bildet sich eine kleine, unsichtbare Blase, die das Ablösen begünstigt. Normalerweise fällt die Warze etwa 10-14 Tage nach der Behandlung von alleine ab und es bildet sich neue, gesunde Haut. VERRUKILL® ratiopharm eignet sich zur Behandlung von Warzen an Händen und Füßen von Erwachsenen und Kindern ab vier Jahren.
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Nicht nur Hexen im Märchen haben Warzen – viele Menschen sind schon einmal von den lästigen aber harmlosen Hautwucherungen geplagt worden. Warzen werden meist durch die weit verbreiteten Papillomaviren (HPV) verursacht.
Nicht alle Menschen sind gleichermaßen anfällig für Warzen. Der Grund dafür ist unbekannt. Ein plötzliches Auftreten an ungewöhnlichen Körperstellen oder eine starke Warzenbesiedelung bei Erwachsenen kann Zeichen für eine Immunschwäche sein.
Es gibt eine Vielzahl von Warzentypen, die sich im Aussehen unterscheiden und an verschiedenen Körperstellen auftreten. Sie werden durch verschiedene Untertypen des Virus ausgelöst. Am häufigsten kommen gewöhnliche Warzen und Dornwarzen vor.
Am häufigsten tritt die sogenannte "Gewöhnliche Warze" (Stachelwarze) auf. Sie ist eine harte Hautwucherung in unterschiedlicher Form und Größe mit einer rauen, "blumenkohlartigen" Oberfläche. In der Regel entstehen die Gewöhnlichen Warzen an Händen und Fingern, sie können sich aber auch überall am Körper bilden.
Diese Form der Warzen bildet sich auf der Fußsohle und wächst in die Haut hinein. Dornwarzen sind meist von einer Hornschwiele bedeckt und können in der Tiefe große Ausmaße annehmen, was besonders im Fersenbereich sehr unangenehm und schmerzhaft ist.
Auch wenn die meisten Warzen nach einiger Zeit von selbst wieder ausheilen, sollten sie aufgrund des hohen Ansteckungspotenzials und der hohen Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens (Rezidiv) behandelt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei der Hautwucherung tatsächlich um eine Warze handelt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
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