Behandlung von Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen


Behandlung

Therapie von Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

Die Behandlung von Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen hängt von der Ursache ab.


Sind die Beschwerden Folge einer inneren Grunderkrankung oder Medikamenteneinnahme, normalisieren sich Gedächtnis und Konzentration meist mit einer konsequenten Behandlung oder dem Umstellen der Therapie.


Ähnliches gilt, wenn die nachlassende Konzentration und Gedächtnisleistung mit Schlafstörungen oder vermehrtem Stress in Zusammenhang stehen. Hier können Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung hilfreich sein.


Selbsthilfe bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen im Alter

Wenn im Alter Gedächtnis und Konzentration nachlassen, ist es wichtig, selbst aktiv zu werden, um die geistige Fitness zu erhalten. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Gedächtnistraining sind dabei wichtige Bausteine. Neben körperlicher und geistiger Fitness gibt es übrigens auch eine „soziale“ Fitness. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass Geselligkeit und private Kontakte mit besseren geistigen Leistungen im Alter einhergehen.

Zusätzlich zu gesunder Ernährung, Bewegung und Gedächtnistraining gibt es auch Hilfe aus der Natur. Der spezielle, hochkonzentrierte Extrakt aus Ginkgo biloba verbessert die Durchblutung und fördert so den Stoffwechsel im Gehirn. Hochkonzentrierten Ginkgo biloba-Extrakt gibt es rezeptfrei in der Apotheke, zum Beispiel Ginkobil® ratiopharm.*

Wie wird eine Demenz behandelt?

Die meisten Demenzerkrankungen sind noch nicht heilbar, jedoch lassen sich die Beschwerden durch eine geeignete Therapie lindern und das Fortschreiten der Erkrankung hinauszögern. Je früher die Therapie beginnt, desto länger kann der Betroffene weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen. Dabei können verschiedene Medikamente eingesetzt werden, zum Beispiel Antidementiva, Antidepressiva und Neuroleptika. Es gibt außerdem Hinweise, dass sich ein Ginkgo-Spezialextrakt positiv auf die Kognition (geistige Aktivität) von Patienten mit leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz auswirkt.

Auch nicht-medikamentöse Maßnahmen spielen bei der Demenz-Behandlung eine Rolle, so zum Beispiel Verhaltenstherapie, kognitives Training und Musik- oder Ergotherapie.

* Zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit im Rahmen des demenziellen Syndroms.

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