Katerkopfschmerzen


Katerkopfschmerzen

Die Pein am Tag danach…

Fast jeder hat ihn schon einmal erlebt- den ungeliebten Kater nach einer durchzechten Nacht. Statistisch gesehen ist der Kater eine der häufigsten Kopfschmerzursachen. Die Bezeichnung „Kater“ ist vermutlich auf das Zusammentreffen von Beschwerden wie Kopfschmerzen, Unwohlsein und Übelkeit zurückzuführen, einen „Katarrh“. Eventuell könnte der Begriff aber auch von der Bezeichnung „Katzenjammer“ herrühren. Medizinisch korrekt ist übrigens die Bezeichnung „zeitverzögerte alkoholinduzierte Kopfschmerzen“.

Wer Tipps gegen den Katerkopfschmerz sucht, findet oft fragwürdige Ratschläge wie z.B. das Konterbier oder das deftige Katerfrühstück mit Rollmöpsen. Doch wie entstehen eigentlich die typischen Katerkopfschmerzen und was hilft wirklich dagegen?

Die Ursache von Kopfschmerzen beim „Hangover“- wie ein Kater auch genannt wird- ist noch nicht ganz genau geklärt. In erster Linie scheinen Alkohol-Abbauprodukte verantwortlich zu sein, zum anderen aber wohl auch ein Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel.

Wie stark sich der Kater bemerkbar macht, hängt übrigens nicht nur davon ab, wieviel Alkohol man verträgt und getrunken hat. Auch die in manchen Getränken enthaltenen Fuselöle können einen Kater verstärken, ebenso das Trinken auf nüchternen Magen.

Wen es mit Katerkopfschmerzen erwischt hat, dem können Schmerzmittel Linderung bringen. Eine Geheimwaffe gegen den Kater gibt es jedoch nicht: letztendlich ist die sinnvollste Maßnahme, ganz auf Alkohol zu verzichten oder rechtzeitig aufzuhören und auf antialkoholische Getränke umzusteigen.

 

 



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