Über die Entstehung, Vermeidung und Behandlung von Nagelpilz

Nagelpilz

Endlich – der Sommer naht und es ist an der Zeit, dass kurze Kleidung und offenes Schuhwerk wieder aus den Tiefen des Schrankes ans Tageslicht kommen. Doch die Freude darüber ist bei rund 10 Millionen Menschen in Deutschland getrübt. Denn nun kommen sie zum Vorschein: Verdickte und verfärbte Nägel – Nagelpilz.


Nagelpilz

Endlich – der Sommer naht und es ist an der Zeit, dass kurze Kleidung und offenes Schuhwerk wieder aus den Tiefen des Schrankes ans Tageslicht kommen. Doch die Freude darüber ist bei rund 10 Millionen Menschen in Deutschland getrübt. Denn nun kommen sie zum Vorschein: Verdickte und verfärbte Nägel – Nagelpilz.

Dieser lästige Pilzbefall tritt vorzugsweise an den Fußnägeln auf und ist mehr als nur ein Schönheitsfehler: Nagelpilz ist hochgradig ansteckend und einfach abwarten hilft leider wenig, denn Nagelpilz heilt nicht von alleine. Um den unschönen Pilzbefall loszuwerden, eignen sich Präparate mit dem pilzhemmenden und pilzabtötenden Wirkstoff Amorolfin.

Von ratiopharm gibt es Amorolfin als medizinischen Nagellack rezeptfrei in der Apotheke: Amorolfin-ratiopharm® 5%. Einmal aufgetragen, zieht der Wirkstoff tief in den Nagel ein und bildet ein Depot, aus dem der Wirkstoff kontinuierlich abgegeben wird. Daher muss der Lack nur einmal wöchentlich auf die befallenen Stellen aufgetragen werden.

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Wie entsteht Nagelpilz


Nagellack gegen Nagelpilz



Pflichttext

Amorolfin-ratiopharm® 5 % wirkstoffhaltiger Nagellack
Wirkstoff: Amorolfinhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 ml enth. 55,74 mg Amorolfinhydrochlorid (entspr. 50 mg Amorolfin). Sonst. Bestandt.: Ethanol. Ethylacetat, Ammoniumethacrylat-Copolymer (Typ A) (Ph. Eur.), Butylacetat, Triacetin. Anwendungsgebiete: Nagelmykosen (insbes. im distalen Bereich mit einem Befall unter 80 % der Nageloberfläche), verursacht durch Dermatophyten und Hefen. Gegenanzeigen: Pat., die auf die Behandl. überempfindlich reagiert haben. Nebenwirkungen: Nagelerkrank., Nagelverfärbung, Onychoklasie, Brennendes Gefühl der Haut, Pruritus, Bläschenbildung und Erytheme im periungualen Bereich. Dosierung: Erw.: Ein- od. zweimal pro Wo. auf die befallenen Finger- od. Fußnägel auftragen. Status: Apothekenpflichtig. 9/13

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