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Wenn es um die Venen geht, stimmt diese Aussage. Nur jeder vierte Mann, aber die Hälfte aller Frauen leidet an Venenerkrankungen. Die Einnahme der Pille, erblich bedingte Bindegewebsschwäche und das Tragen hoher Schuhe begünstigen eine Venenschwäche.
In einer Schwangerschaft steigt der Druck auf die Venen, je weiter der Embryo heranwächst. Die Schwangerschaftshormone führen zusätzlich zu einer Lockerung des Bindegewebes, um es für die Geburt geschmeidiger zu machen. Dies führt dazu, dass es die Venen schwerer haben, die Blutzirkulation in Gang zu halten.
Einzig wenn es um den Faktor Idealgewicht geht, haben Frauen die Nase vorn: Sie leiden nur halb so oft an Übergewicht wie Männer und erleichtern, was diesen Punkt angeht, ihren Venen im wahrsten Sinne des Wortes die Arbeit.
Um Venenbeschwerden vorzubeugen, muss vor allem die so genannte Muskelpumpe in den Beinen aktiviert werden. Sie sorgt dafür, dass das Blut nicht in den Beinen versackt, sondern zurück zum Herzen gepumpt wird. Bewegung ist also das Zauberwort, damit schwere Beine keine Chance mehr haben.
Wer aktiv gegen sein Venenleiden angehen will, kann einiges tun:
Das A und O der Basisbehandlung ist jedoch die auf ärztlichen Rat empfohlene, konsequente Kompressionstherapie mit Druckverbänden und Kompressionsstrümpfen. Sie fördert den Blut- und Lymphrückfluss und mildert den Druck in den Venen.
Wer schöne, ästhetische und gesunde Beine haben möchte, kann etwas dafür tun. Der Sommer ist die ideale Jahreszeit, um den Venen Beine zu machen: Bewegung an der frischen Luft und bequeme, leichte Kleidung steigern nicht nur Wohlbefinden und Lebenslust, sondern erleichtern auch den Venen die tägliche Arbeit.
Mit Wechselduschen wird das Bindegewebe gestrafft und die Venenwände werden gestärkt. Massagen und kalte Fußbäder haben ebenfalls wohltuende Wirkung. Demgegenüber sollten Sie warme Bäder und direkte Sonneneinstrahlung meiden, da sich die Blutgefäße unter Wärme erweitern.
Übrigens: Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme verhindert, dass sich das Blut verdickt und die Arbeit für die Venen noch schwerer wird.
Neue Erkenntnisse über das Entstehen von Venenleiden schon in den kleinsten Blutgefäßen haben eine wirksame medikamentöse Therapie eröffnet, welche die Kompressionstherapie begleiten kann und ihr von der Wirkung her gleichwertig gegenübersteht.
Dabei sorgen Wirkstoffe aus der Natur für eine Gesundung der Beine: Aescin aus der Rosskastanie unterstützt die Venen und wirkt Ödemen entgegen. Zusätzlich hemmt Aescin die Aktivität von Enzymen, welche negative Effekte auf die Venen ausüben können.
Dadurch wird die gesamte venöse Durchblutung, auch in den kleinsten Blutgefäßen, verbessert. Die Gefäßwände werden vor Entzündungen geschützt, eine Ödembildung verhindert.
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