Eine Erkältung – viele Beschwerden.


Husten, Schnupfen, Heiserkeit – Erwachsene leiden im Schnitt bis zu fünf Mal im Jahr an einem oder mehreren dieser Symptome, die im Volksmund als Erkältung gelten. Wie genau eine Erkältung verläuft, welche Beschwerden auftreten und wie lange sie dauert, ist bei jedem Menschen anders. Genauso individuell sind auch die Möglichkeiten der Behandlung: Ob Sie auf pflanzliche oder klassische Mittel zurückgreifen, bereits beim ersten Anzeichen oder erst im späteren Verlauf eingreifen, das ist eine Frage des persönlichen Empfindens. Hier ein paar Ratschläge, wie Sie den Verlauf einer Erkältung positiv beeinflussen können.


Generell lässt sich eine Erkältung in zwei Phasen unterteilen.
  

Phase 1

In den ersten drei Tagen baut sie sich langsam auf, es zeigen sich Symptome wie z. B. Halsschmerzen, Niesreiz, leichter Schnupfen und eine generelle Erschöpfung. Bereits jetzt kann es sinnvoll sein, sich mithilfe nicht verschreibungspflichtiger Präparate Linderung zu verschaffen. Fängt es bei Ihnen zum Beispiel mit Schnupfen an, hilft ein abschwellendes Nasenspray. Hier empfiehlt sich NasenDuo® Nasenspray, da es nicht nur befreit, sondern auch die gereizte Nasenschleimhaut mit Dexpanthenol pflegt. Machen sich vor allem Halsschmerzen bemerkbar, kann zur kurzzeitigen Linderung auch eine Gurgellösung eingesetzt werden (z.B. Gurgellösung-ratiopharm®).

Phase 2

In der zweiten Phase einer Erkältung tritt zunehmend Husten in Kombination mit zähflüssigem Schleim auf. Sitzt der Husten fest, können Sie versuchen, den Schleim mit pflanzlichen Wirkstoffen zu lockern. Ein seit Jahrhunderten bewährter Wirkstoff hierfür ist Thymian, z. B. in Form von Tussamag® Hustensaft N. Falls Sie eher unter einem trockenen Reizhusten leiden, können Sie nachts zu einem Hustenstiller greifen, z. B. Hustenstiller-ratiopharm® Dextromethorphan. Natürlich gibt es von ratiopharm auch etwas gegen andere Erkältungsbeschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber – z. B. ratioGrippal®. Ihre Apotheke berät Sie dazu gerne. 


Fazit:
Welche Erkältungsbeschwerden Sie auch bekämpfen wollen – mit ratiopharm haben Sie alle Behandlungsmöglichkeiten. Wir wünschen Ihnen gute Besserung!


Erkältung

Übertragen wird eine Erkältung oder ein grippaler Infekt durch Viren – daher ist ein starkes Immunsystem gefragt!

Erkältung vorbeugen


Schnupfen

Bis zu fünf mal im Jahr sucht er durchschnittlich jeden deutschen Haushalt heim:
Der Schnupfen. 

 Befreit die Nase


Fieber und Gliederschmerzen

Fieber zählt zu unseren körpereigenen Schutzmechanismen gegen Viren und Bakterien
und wird oftmals von unangenehmen Gliederschmerzen begleitet.

Was tun bei Fieber und Gliederschmerzen?


Husten

Man unterscheidet zwischen Reizhusten und verschleimtem Husten. Hier finden Sie hilfreiche      Informationen zur Vorbeugung und Linderung.

Husten gezielt behandeln 




Halsschmerzen und Heiserkeit

Wenn der Hals kratzt

Lästige Halsschmerzen und Schluckbeschwerden - meist das erste Anzeichen einer Erkältung. Diese können sehr unangenehm sein, verschwinden jedoch in den meisten Fällen nach wenigen Tagen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte abgeklärt werden, ob es sich um eine andere Erkrankung oder eine bakterielle Superinfektion handeln könnte.

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Schnupfen

Und die Nase läuft...

Meist fängt es an mit ununterbrochenem Niesen oder Fließschnupfen. Jetzt benötigt man einen guten Vorrat an Taschentüchern. Danach ist die Nase meist verstopft und eine Atmung durch die Nase kaum möglich. Im weiteren Verlauf kann aus einem Schnupfen auch eine Nasennebenhöhlen-  oder eine Mittelohrentzündung entstehen. Unsere Tipps zu diesem Thema sollen Ihnen helfen, damit es erst gar nicht so weit kommt.

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Fieber und Gliederschmerzen

Wenn zur Erkältung noch Fieber kommt

Im Laufe einer Erkältung kann es zu Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Erfahren Sie warum Fieber sinnvoll ist, aber auch, was Sie bei hohem Fieber tun sollten und was Ihnen hilft, sich wieder besser zu fühlen.

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Hustenarten

Trocken oder verschleimt?

Jeder von uns kennt sicher die Frage in der Apotheke: "Leiden Sie unter trockenem Reizhusten oder unter schleimigem Husten?" Was für Arten von Husten es gibt und wann es zum Beispiel eine Bronchitis sein könnte, erfahren Sie hier.

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Weitere Themen rund um Erkältung

Was Sie für ein starkes Immunssystem tun können erfahren Sie hier. Ob Bewegung an der frischen Luft, ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung oder ein heißer Ingwertee, hier ist sicherlich ein guter Tipp für Sie dabei.

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Schleimhäute, die von Viren befallen sind, liefern eine ideale Angriffsmöglichkeit zusätzlich für Bakterien: Eitrige Mandel-, Nebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen und bakterielle Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung können die Folge sein.

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Welche Eltern kennen es nicht? Eine laufende Nase bei Kindern, nerviger Husten, der den Schlaf raubt, hohes Fieber oder eine schmerzhafte Mittelohrentzündung... Kinder sind leider sehr anfällig für Erkältungskrankheiten, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist.

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Erkältung und Sport – passt das zusammen?

Pauschal ist es schwierig, diese Frage zu beantworten. Dies ist abhängig vom allgemeinen Gesundheitszustand des Erkrankten und von der Stärke der Symptome.

In jedem Fall gilt: um die Erkältungs-Erreger zu bekämpfen, muss Ihr Körper viel leisten. Durch Sport, wird Ihr Körper dann zusätzlich belastet. Sport bei Erkältung ist somit „Stress“ für den Körper und kann im schwersten Falle sogar ernsthafte Herzmuskelerkrankungen nach sich ziehen. Daher ist die Kombination von Sport & Erkältung in der Regel nicht empfehlenswert. Und man sollte sich so lange schonen, bis man gesund ist und sich wieder richtig fit fühlt.


Wie gehen damit eigentlich Sport-Profis um?

Ismet Akpinar – Basketballprofi und ehemaliger Spieler von ratiopharm ulm verrät uns seine Tipps.

Zum Profitipp

 


Worin besteht der Unterschied zwischen "Erkältung" und "Grippe"?

 

Die Unterscheidung ist in der Tat nicht einfach. Eine Erkältung ist zwar mehr als ein reiner "Schnupfen", sie ist für den Betroffenen auch sehr lästig, stellt aber vom Krankheitsbild lediglich einen so genannten grippalen Infekt dar. Die Grippe ist eine völlig andere Krankheit, wenn auch mit ähnlichen Symptomen: Die "echte" Virusgrippe oder "Influenza" tritt kräftig und heftig auf, sie ist langwieriger und kann für alte oder chronisch kranke Menschen sogar lebensbedrohlich sein.


Fieberthermometer, Honig, Zitrone und Knoblauch auf einem Wollkissen

Die Begleiterscheinungen bei einer Erkältung oder einer Grippe (Influenza) sind zunächst oftmals gleich, sie treten aber unterschiedlich stark auf: Halsschmerzen und Heiserkeit, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichter trockener Husten, der in Husten mit Schleimproduktion übergehen kann. Bei einer Grippe treten die Symptome plötzlich und mit größerer Vehemenz auf. So ist für die Grippe ein schnell auftretendes hohes Fieber kennzeichnend, das innerhalb von wenigen Stunden ansteigt und zur völligen Ermattung führen kann. Bei der Erkältung sind leichtes Fieber oder Frösteln eher eine "Begleiterscheinung". Eine Erkältung auszukurieren dauert für gewöhnlich rund eine Woche. Bei der Virusgrippe muss mit mindestens einer Woche bis 14 Tagen gerechnet werden. Bis zur vollständigen Genesung kann es im Einzelfall aber auch länger dauern.

Auslöser für die Erkältung wie für die Grippe sind Viren. Bei der Erkältung werden sie durch die so genannte Tröpfcheninfektion übertragen. Das bedeutet, dass durch Husten, Niesen, Nase schnäuzen und auch Sprechen Viruspartikel in die Atemluft gelangen.

Bei der Grippe unterscheiden wir die Virentypen A, B und C. Insgesamt gibt es aber weit mehr als hundert Typen der Influenza-Viren. Wissenschaftler müssen deshalb jedes Jahr neue Impfstoffvarianten für eine Grippe-Schutzimpfung entwickeln. Diese Schutzimpfung wird vor allem für ältere Menschen und chronisch Kranke empfohlen. Der Impfschutz tritt bereits rund zwei Wochen nach der Impfung ein. Anhäufungen der Virusgrippe werden erfahrungsgemäß im Januar und Februar erwartet.


Häufige bakterielle Infektionen


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