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Schwindel verstehen - Beschwerden einordnen. Der ratiopharm Ratgeber zeigt, wie Schwindel entsteht und welchen Formen auftreten können. Gleichzeitig hilft er dabei, die eigenen Beschwerden besser zu verstehen und richtig einzuordnen.
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So hilft Ihnen das grüne Rezept. Auf dem Grünen Rezept hält Ihr Arzt fest, welche rezeptfreien Medikamente für Sie hilfreich sein können. Diese Mittel zahlen Sie zuerst selbst. Viele Krankenkassen erstatten bestimmte Präparate, wenn Sie das Grüne Rezept zusammen mit dem Kassenbon einreichen.
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Wirkstoff: Ezetimib. Zusammensetzung: Jede Tbl. enth. 10 mg Ezetimib. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Vorverkleisterte Stärke (Mais), Mikrokristalline Cellulose (PH 101), Croscarmellose-Natrium (Typ A), Povidon K 30, Natriumdodecylsulfat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Poloxamer 407. Anwendungsgebiete: -Primäre Hypercholesterinämie: AM zus. mit einem HMG-CoA-Reduktase-Hemmer (Statin) zusätzl. zu einer Diät anwenden bei Pat. mit primärer (heterozygoter familiärer und nicht familiärer) Hypercholesterinämie, bei denen die Therapie mit einem Statin allein nicht ausreicht. Eine Monotherapie wird zusätzl. zu einer Diät angewendet bei Pat. mit primärer (heterozygoter familiärer und nicht familiärer) Hypercholesterinämie, wenn ein Statin als ungeeignet erachtet od. nicht vertragen wird. -Prävention kardiovaskulärer Ereignisse: AM wird angewendet als Zusatztherapie zu einer bestehenden Statintherapie od. zu Beginn einer Statintherapie zur Reduktion des Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse bei Pat. mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und akutem Koronarsyndrom in der Vorgeschichte. -Homozygote familiäre Hypercholesterinämie (HoFH): AM wird in Komb. mit einem Statin zusätzl. zu einer Diät angewendet bei Pat. mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie. Die Pat. können weitere begleitende Therapien (wie LDL-Apherese) erhalten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt. Wenn dieses AM zus. mit einem Statin verordnet wird, Prüfung des betreffenden AMs. In Schwangerschaft und Stillzeit ist eine Therapie zus. mit einem Statin kontraindiziert. Bei aktiver Lebererkrank. od. ungeklärter persistierender Erhöh. der Serum-Transaminasen ist Ezetimib zus. mit einem Statin kontraindiziert. Warnhinw.: AM enth. Lactose! Schwangerschaft/Stillzeit: Kontraind. zus. mit einem Statin. Ezetimib darf bei schwangeren Frauen nur angewendet werden, wenn es unbedingt erforderl. ist. In der Stillzeit kontraind. Nebenwirkungen: -Monotherapie: Erhöh. von ALT u./od. AST, CPK-Erhöh. im Blut; Erhöh. der Gamma-Glutamyltransferase, anomale Leberfunktionswerte. Husten. Bauchschmerzen, Diarrhö, Flatulenz, Dyspepsie, gastroösophageale Refluxkrankheit, Übelkeit. Arthralgie, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen. Vermind. Appetit. Flush, Hypertonie. Fatigue, Schmerzen im Brustkorb, Schmerzen. -Weitere NW zus. mit einem Statin: Kopfschmerzen, Parästhesien. Trockener Mund, Gastritis. Pruritus, Ausschlag, Urtikaria. Myalgie, Rückenschmerzen, Muskelschwäche, Schmerzen in den Extremitäten. Asthenie, peripheres Ödem. -Weitere NW (mit od. ohne Statin): Thrombozytopenie. Schwindel. Dyspnoe. Pankreatitis, Obstipation. Erythema multiforme. Myopathie/Rhabdomyolyse. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Hautausschlag, Urtikaria, Anaphylaxie und Angioödem. Hepatitis, Cholelithiasis, Cholezystitis. Depression. Verkehrshinweis! Dosierung: Die empfohlene Dosierung beträgt eine Tbl. pro Tag. Tbl. kann zu jeder Tageszeit unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Verschreibungspflichtig. Stand: 9/16