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So gelingt die richtige Medikamenteneinnahme. Tabletten, Tropfen und Sprays entfalten ihre Wirkung nur dann vollständig, wenn sie richtig eingenommen werden. Der Ratgeber Tipps zur Medikamenteneinnahme erklärt verständlich, worauf Sie bei der Einnahme achten sollten.
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ratiopharm produziert nicht nur wichtige Medikamente, sondern bietet auch vielfältige Informationen und Services für einen gesunden Lebensstil.
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Wer ein Arzneimittel neu verschrieben bekommt oder ein Medikament regelmäßig einnehmen muss, hat in der Regel gesundheitliche Beschwerden. Zu diesem meist wenig erfreulichen Umstand kommt oft auch noch die Herausforderung, Medikamente richtig anzuwenden.
Hinweise und Tipps im Überblick
Medikamente sind heute in fast jeder Form, Farbe und Konsistenz erhältlich: Sei es die typische Tablette, das etwas aus der Mode geratene Zäpfchen, die bunte Kapsel, der wohlschmeckende Saft oder gelartige Salben. Dabei bereiten von den einzunehmenden Medikamente Tabletten und Kapseln am häufigsten Probleme. Insbesondere wenn diese sehr groß und dick sind. Verschrieben werden Medikamente primär wegen des Wirkstoffs, welcher helfen soll, Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Im Mittelpunkt der Verschreibung stehen daher die Wirkung und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Die Darreichungsform des Medikaments spielt häufig eine untergeordnete Rolle. Dennoch können Sie schon bei der Verordnung darum bitten, auf die Darreichungsform (Tablette, Kapsel, Tropfen, …) zu achten.
Zusätzlich ist es möglich, sich in der Apotheke Rat zu holen und sich zu erkundigen, ob der verschriebene Wirkstoff in anderer Darreichungsform erhältlich ist. Häufig gibt es einen Wirkstoff in unterschiedlichen Darreichungsformen, sodass gegebenenfalls ein Ausweichen möglich ist, was aber in der Regel bedeutet, dass ein neues Rezept ausgestellt werden muss.
Für nicht wenige Menschen stellt das Einnehmen von Tabletten oder Kapseln eine größere Hürde dar; betroffen sind nicht nur kleinere Kinder oder Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer entsprechenden Erkrankung Schluckbeschwerden haben. Etwa ein Drittel aller Menschen haben prinzipiell Schwierigkeiten bei der Tabletteneinnahme. Das führt nicht selten dazu, dass Patientinnen und Patienten ihre Medikamente nur teilweise oder gar nicht einnehmen. Das kann den Therapieerfolg wesentlich beeinträchtigen.
Wenn Patientinnen und Patienten umgekehrt versuchen, sich selbst zu helfen und eine Tablette zu zerkleinern, diese in Flüssigkeit oder im Essen aufzulösen, ist die Gefahr groß, dass dadurch die Wirksamkeit des Medikaments stark beeinflusst wird. Generell sollten Sie bei andauernden Problemen mit der Medikamenteneinnahme in Ihrer Arztpraxis oder in Ihrer Apotheke um Rat fragen.
Im Folgenden finden Sie Tipps und Tricks und zahlreiche Hinweise, die Ihnen die Anwendung von Arzneimitteln erleichtern können. Zudem werden für das Einnehmen von Tabletten bestimmte Techniken beschrieben, damit Sie in Zukunft keine Angst mehr davor haben müssen. Hinzu kommen hilfreiche Hinweise, wie und wann Sie Ihre Medikamente am besten einnehmen und aufbewahren.
Ist das verordnete Medikament nur als verhältnismäßig große Tablette oder Kapsel erhältlich, wird die tägliche Einnahme zur Selbstüberwindung und immer spielt die Angst mit, die Tablette könnte nicht nur sprichwörtlich „im Hals stecken bleiben“. Generell sollten Sie Tabletten und Kapseln immer im Stehen oder Sitzen zu sich nehmen. Versuchen Sie nicht, diese liegend einzunehmen, da Sie sich dabei sehr leicht verschlucken könnten. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben in einer Studie zwei unterschiedliche Schlucktechniken getestet, die von den Probanden beide gut bewertet wurden.1
Viele Tabletten können oder sollen sogar geteilt werden – entweder für eine erleichterte Einnahme oder etwa zur Dosishalbierung für bestimmte Therapieschemata. Achten Sie - insbesondere bei großen Tabletten - auf Bruchrillen, welche auf einer oder beiden Seiten der Tablettenoberflächen eingekerbt sind. Tabletten können eine oder auch mehrere Bruchkerben aufweisen. Abhängig von der Form der Tablette und Bruchrille gibt es verschiedene Techniken, die ein besonders leichtes Teilen der Tablette ermöglichen. Die verschiedenen Möglichkeiten zeigen Ihnen die folgenden Kurzvideos.
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Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten haben, die Tabletten mit den Fingern zu teilen, so gibt es in der Apotheke Tabletten-Teiler, die das Teilen erleichtern. In Einzelfällen kann es notwendig sein, Tabletten für die Einnahme vollständig zu zerkleinern um das erhaltene Pulver mit etwas Nahrung oder Flüssigkeit vermischt einzunehmen. Hierfür können Sie in der Apotheke auch Tabletten-Zerkleinerer (Mörser) zum Zermahlen der Tablette erhalten. Bevor Sie jedoch eine Tablette mörsern, sollten Sie unbedingt in Ihrer Apotheke nachfragen, ob die Tablette überhaupt zermahlen werden darf, denn bei nicht wenigen Tabletten ändert sich die Wirkung hierdurch massiv! Ist das Zermahlen erlaubt, sollte das erhaltene Pulver danach direkt eingenommen werden.
Kapseln sind prinzipiell nicht zur Teilung vorgesehen. Für eine erleichterte Einnahme, kann jedoch in Ausnahmefällen die Kapselhülle geöffnet werden. Kapseln bestehen aus zwei ineinander gesteckten Teilen, die man unter vorsichtigem Drehen und Drücken auseinanderziehen und damit öffnen kann. Der Inhalt – das kann ein Pulver sein oder ein grobes Granulat oder Mikrotabletten – kann auch ohne die Kapselhülle eingenommen werden. Achten Sie aber darauf, dass beim Öffnen nichts vom Inhalt verstreut wird und der komplette Inhalt eingenommen wird; vorheriges leichtes Aufklopfen, damit sich das Pulver in der schmaleren Kapselhälfte sammelt, kann dabei helfen. Sollten Granulat oder Mikrotabletten enthalten sein, dürfen diese keinesfalls noch weiter zerrieben oder zerkaut werden, da dadurch die Wirkweise verändert werden kann!
Gewöhnliches Leitungswasser eignet sich am besten zum Schlucken von Medikamenten. Als Alternative kann auch stilles Mineralwasser verwendet werden.
Die Kombination von Alkohol und Arzneimitteln ist nicht empfehlenswert. Alkohol kann sowohl die Aufnahme des Medikamentes als auch seine Wirksamkeit negativ beeinflussen. Zudem werden sowohl Alkohol als auch viele Medikamente über die Leber abgebaut; bei gleichzeitiger Aufnahme kann dies den Abbau verzögern und die Leber überlasten.
Von Getränken wie Kaffee und Milch zur Medikamenteneinnahme ist abzuraten, da es in einigen Fällen – allerdings nicht prinzipiell – zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen kann. In bestimmten Fällen können Kaffee und/oder Milch die Wirksamkeit von Arzneimitteln vermindern.
Auch Grapefruitsaft sollte nicht verwendet werden, da er die Wirkung von verschiedenen Medikamenten verstärken oder abschwächen kann.
Da mögliche Wechselwirkungen mit Kaffee, Milch, Grapefruit oder Nahrung von Medikament zu Medikament sehr unterschiedlich ausfallen können, gibt die Gebrauchsinformation hierzu detailliert Auskunft. Sie finden die Hinweise am Ende des 2. Abschnitts des Beipackzettels unter der Überschrift „Einnahme von XX-ratiopharm® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken“ spezifisch für jedes Arzneimittel. Diese Hinweise fehlen allerdings, wenn nichts Besonderes beachtet werden muss.
Vitamine, Mineralstoffe und auch einige Arzneimittel sind manchmal in Form von Brausetabletten erhältlich. Dabei ist darauf zu achten, die Brausetablette nicht in heißen Getränken aufzulösen. Am besten eignet sich ein Glas kaltes oder lauwarmes Leitungswasser.
Trinken Sie die aufgelöste Tablette dann direkt und lassen Sie die Lösung nicht längere Zeit bei Tageslicht stehen.
Bei Arzneipulvern gilt es besonders auf die richtige Anwendung zu achten.
Manche Pulver können direkt auf die Zunge gestreut und geschluckt werden. Zur besseren Aufnahme kann noch ein Glas Wasser nachgetrunken werden, dies ist aber kein „Muss“, sollte gerade kein Wasser zur Verfügung stehen. Andere Pulver müssen zur Einnahme in Wasser gegeben werden. Das Pulver sollte mit kaltem, höchstens lauwarmen Wasser vermischt und vor dem Trinken gründlich umgerührt werden.
Sind Sie sich über das genaue Vorgehen nicht sicher, helfen Ihnen auch die Hinweise auf der Verpackung und im Beipackzettel.
Bei Tropfen zum Einnehmen ist weniger das Einnehmen an sich das Problem, vielmehr ist das richtige Tropfen wesentlich für eine korrekte Dosierung.
Einige Tropflösungen sind mit einem sog. „Zentraltropfer“ ausgestattet, so auch die von ratiopharm. Das heißt, das Fläschchen muss zum Tropfen unbedingt senkrecht gehalten werden. Halten Sie das Fläschchen schräg, kommen die Tropfen zwar langsamer heraus und man tut sich beim Zählen leichter, aber dafür sind die Tropfen auch deutlich kleiner und die Dosis stimmt nicht mehr! Es kommen gar keine Tropfen? Dann ist vermutlich das seitliche Belüftungsröhrchen mit Flüssigkeit verlegt. Vorsichtiges Tippen auf den Flaschenboden kann häufig schon helfen. Ein vorsichtiges Aufklopfen des Fläschchens auf eine feste Unterlage ist in hartnäckigen Fällen meist erfolgreich.
Wichtig: Tropffläschchen müssen gepflegt werden! Achten Sie bitte darauf, dass keine Flüssigkeitsreste an Tropfeinsatz und Flaschengewinde zurückbleiben und schrauben Sie das Fläschchen sorgfältig und fest zu! Andernfalls kann es passieren, dass die zurückgebliebene Flüssigkeit antrocknet und Wirkstoffkristalle das Tropfröhrchen (1) oder das Belüftungsröhrchen (2) verkleben. Dann hilft nur noch, den Einsatz vorsichtig heraus zu hebeln und ihn unter fließendem Wasser zu spülen. Achten Sie darauf, dass der Tropfeinsatz völlig getrocknet ist, bevor Sie sie wieder in den Flaschenhals eindrücken.
Bei Augentropfen ist darauf zu achten, vor der Anwendung Kontaktlinsen zu entfernen. So gehen Sie dann am besten vor:
7. Falls notwendig wiederholen Sie den Vorgang an Ihrem anderen Auge.8. Setzen Sie die Kappe wieder auf die Flasche auf und verschließen sie diese sorgfältig.
Die Flasche zwischen dem Daumen und Zeigefinger fixieren, um ein kontrolliertes Einträufeln zu garantieren. Bei zitternden Händen kann die Hand auf der Stirn abgelegt werden.
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Mit dieser Vorgehensweise ist die Nasenspray-Anwendung leichtgemacht!
KonservierungsmittelfreiKonservierungsstoffe können die Nasenschleimhaut schädigen. Ein Spray ohne Konservierungsstoffe schont die Schleimhaut.Kein DauergebrauchAbschwellende Nasensprays sollten nicht länger als sieben Tage ohne Unterbrechung verwendet werden, um den Körper nicht an den abschwellenden Effekt zu gewöhnen.Nicht weiterreichenJedes Familienmitglied sollte sein eigenes Nasenspray nutzen, um zu vermeiden, dass Keime übertragen werden.
Bei sehr vielen Arzneimitteln spielt es keine Rolle, ob Sie diese nüchtern oder während oder nach einer Mahlzeit einnehmen. Oft finden Sie dann den Hinweis im Beipackzettel „… kann unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden“. Die Wirkung des Arzneimittels wird also durch Nahrung in keiner Weise beeinträchtigt.
Allerdings wird auch in einigen Fällen die Einnahme des Medikaments vor dem Essen, zur Mahlzeit oder nach dem Essen empfohlen. Doch was bedeutet das genau und was darf ich dabei essen?
Bedeutet, dass Sie das Medikament spätestens eine Stunde vor Ihrer nächsten Mahlzeit einnehmen sollten, damit es zu keinen Wechselwirkungen zwischen Wirkstoff und Essensbestandteilen kommt. Dies schließt auch kleinere Snacks mit ein. Abweichende Details können Sie der Gebrauchsinformation entnehmen
Bedeutet, dass Sie das Medikament während des Essens zu sich nehmen können. Ob Sie das nach den ersten Bissen oder direkt am Ende der Mahlzeit tun, ist dabei nicht relevant.
Bedeutet, dass Sie circa zwei Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme (Snacks mit eingerechnet) das Medikament einnehmen sollten. So soll sichergestellt werden, dass der Mageninhalt bereits überwiegend verdaut wurde und keine Wechselwirkungen mit dem Wirkstoff stattfinden können.
Für die Wirkung von Medikamenten spielt auch der Einnahmezeitpunkt eine wichtige Rolle. Damit wird sichergestellt, dass auch die Abstände zwischen der Einnahme gleichmäßig lange sind.
Bedeutet, dass Sie das Medikament alle 24 Stunden einnehmen sollen. Ob Sie dies morgens, mittags oder abends machen, ist in der Regel Ihnen überlassen. Wichtig ist es, das Medikament nicht mehr als zwei Stunden früher oder später einzunehmen. Bei einigen Medikamenten wird jedoch die Einnahme morgens nüchtern empfohlen, daran sollten Sie sich möglichst halten.
Bedeutet, dass Sie das Medikament alle zwölf Stunden einnehmen sollen. Meistens wird dabei morgens und abends empfohlen. Auch hier sollte ein Puffer von zwei Stunden möglichst nicht überschritten werden.
Bedeutet, dass Sie das Medikament möglichst in einem 8-Stunden-Rhythmus einnehmen sollten. Je nach Tagesablauf ist das für viele Patienten schwierig einzuhalten. Anzustreben ist dennoch eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Einnahme über die 24 Stunden, zum Beispiel 6:30 – 14:00 – 21:30 Uhr.
Medikamente enthalten in aller Regel neben dem Wirkstoff auch Hilfssstoffe. Häufig finden sich darunter Zucker wie Laktose oder Zuckerersatzstoffe wie Sorbitol, die für die Verpressung von Tabletten erforderlich sind.
In größeren Mengen können diese jedoch für Diabetiker relevant sein. Auskunft darüber gibt die Packungsbeilage im Abschnitt 2, letzter Absatz. Auch Allergiker finden dort Angaben zu potentiellen Allergenen.
Sie möchten die Gelatine der Kapselhülle nicht einnehmen? Hier können Sie sich informieren, wie sich das vermeiden lässt.
Übrigens: ALLE in einem Arzneimittel enthaltenen Substanzen müssen prinzipiell vollständig im Abschnitt 6. der Gebrauchsinformation aufgeführt werden.
Alle Medikamente von ratiopharm sind glutenfrei!
Die Verpackungen von Medikamenten sind so gestaltet, dass sie das Medikament und den enthaltenen Wirkstoff bestmöglich schützen. Viele Wirkstoffe sind lichtempfindlich, sodass meist auf lichtundurchlässige Verpackungen wert gelegt wird. In einigen Fällen muss auch besonders auf Schutz vor Feuchtigkeit geachtet werden; bei Tabletten erkennen Sie das häufig daran, dass der Blister beidseitig aus Aluminiumfolie besteht.
Um Ihr Medikament bestmöglich bis zum Ende des angegebenen Haltbarkeitsdatums zu schützen, sollten Sie es möglichst in der Originalverpackung aufbewahren, für Tabletten heißt das, in Blister, Dose oder Flasche und Umkarton; bitte auch den Beipackzettel bis zum Schluss behalten!
Auch die richtige Temperatur spielt bei der Lagerung von Medikamenten eine Rolle. Hier sollten Sie die Hinweise auf dem Umkarton bzw. am Ende des Beipackzettels in Abschnitt 5. unbedingt beachten.
Sollten Sie Medikamente über einen längeren Zeitraum aufbewahren, achten Sie auf das Verfallsdatum und nehmen Sie keine abgelaufenen Medikamente ein.
Sollen Medikamente - zum Beispiel in der ambulanten Pflege - in Wochendosetten bereits vorgerichtet werden, sollte am besten von einer Apotheke überprüft werden, ob die jeweiligen Medikamente dafür geeignet sind.
Wenn Sie hier keine entsprechenden Hinweise speziell zu Ihrem Präparat gefunden haben, sehen Sie doch noch einmal in der Gebrauchsinformation nach! Im Abschnitt 3. „Wie ist … anzuwenden?“ finden sich häufig hilfreiche Angaben zur Handhabung des Medikamentes.
Ganz besonders gilt dies dann, wenn es sich um etwas kompliziertere Darreichungsformen handelt, wie z. B. Dosieraerosole, Wirkstoff-haltige Pflaster oder Lösungen zur Injektion. Aber auch bei speziellen Hautpräparaten lohnt sich ein Blick in den Beipackzettel.
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