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Sie denken, bei Osteoporose sollten Sie sich schonen? Ganz im Gegenteil! Bewegung ist gerade bei Knochenschwund einer der wichtigsten Verbündeten. Sie ist nicht nur erlaubt, sondern ein unverzichtbarer Pfeiler Ihrer Therapie, um Knochen aufzubauen, Muskeln zu stärken, Ihr Gleichgewicht zu verbessern und so Stürzen vorzubeugen. Mit der richtigen Aktivität können Sie Ihre Lebensqualität deutlich erhöhen und aktiv zur Stärkung Ihrer Knochen beitragen.
Auf dieser Seite finden Sie praktische Tipps und Übungen, die Sie sicher in Ihren Alltag integrieren können. Wichtig: Bevor Sie mit einem neuen Bewegungsprogramm beginnen, sprechen Sie immer mit Ihrem Behandlungsteam in der Arztpraxis oder Physiotherapie!
Jedes Mal, wenn Sie Ihre Muskulatur fordern – sei es durch sanfte Gewichte oder das eigene Körpergewicht – senden diese kraftvolle Impulse an Ihr Skelett. Der Knochen reagiert auf diese Belastung. Je mehr „Zug und Druck“ er erfährt, desto mehr Knochensubstanz baut er auf. Ein regelmäßiges Krafttraining macht Ihre Knochen nicht nur dichter, sondern auch resilienter und weniger anfällig für Brüche.
Doch mit zunehmendem Alter spielt auch unser Gleichgewichtssinn eine entscheidende Rolle für unsere Sicherheit und Lebensqualität. Genau hier kommt das Koordinationstraining ins Spiel. Es schärft nicht nur Ihr Körpergefühl und Ihre Reaktionsfähigkeit, sondern trainiert auf spielerische Weise Ihre Stabilität in Bewegung.
Regelmäßige Bewegung tut Ihren Knochen also auf vielfältige Weise gut:
Wenn Sie darüber hinaus die Übungen im Freien durchführen, bildet Ihre Haut durch das Sonnenlicht, und die darin enthaltene UV-B-Strahlung, das für die Knochen so wichtige Vitamin D.
Welcher Sport am besten wirkt ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Hier spielen das Alter, die Grundfitness aber auch der Zustand der Knochen sowie Vorerkrankungen eine Rolle. Außerdem soll der Sport ja auch Spaß machen, sodass man lange dranbleibt. Sinnvoll ist in jedem Fall eine Kombination aus verschiedenen Bewegungen, um Ihre Knochen optimal zu unterstützen:
Grundsätzlich gilt: Hören Sie auf Ihren Körper und besprechen Sie Unsicherheiten mit Ihrem Behandlungsteam in der Arztpraxis oder Physiotherapie. Generell sollten Sportarten mit einem hohen Sturzrisiko oder starken, ruckartigen Stößen auf die Wirbelsäule vermieden werden. Dazu gehören:
Hier finden Sie eine Auswahl an einfachen und effektiven Übungen, die Sie zuhause durchführen können. Kombinieren Sie täglich 15 Minuten Basistraining mit mindestens einer Übung, aus den Bereichen Leistung, Kraft, Balance oder Dehnung. 30 Minuten sollten das angestrebte Ziel sein. Führen Sie dabei jede Übung 10-mal hintereinander durch, machen Sie eine kurze Pause und wiederholen Sie diese dann.
Für einige Übungen benötigen Sie ein Theraband. Dieses unterstützt ein sanftes, aber effektives Krafttraining für die Muskeln und Knochen. Dazu sollten Sie folgendes beachten:
Atmen nicht vergessen: in Phasen der Anstrengung ausatmen, bei der Entspannung einatmen!
Machen Sie Bewegung zu Ihrem täglichen Begleiter! Starten Sie noch heute mit Ihrer persönlichen Bewegungsroutine!
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