Ab 50+ Je älter wir werden, desto weniger Tränenflüssigkeit bildet sich, die das Auge schützt. Das Risiko des trockenen Auges ist daher im höheren Alter größer.
"Büro-Augen-Krankheit" Der Lidschlag verteilt die Tränenflüssigkeit im Auge. Durch den starren Blick auf den Bildschirm blinzeln wir jedoch seltener und der Tränenfilm kann leichter aufreißen.
Kontaktlinsenträger Kontaktlinsenträger haben oft das Gefühl Sand oder einen Fremdkörper zwischen Linse und Auge zu haben. Meist ist dann zu wenig Tränenflüssigkeit der Grund.
Heizungsluft Heizungen senken die Feuchtigkeit der Raumluft. Durch diese trockene Luft verdunstet der Tränenfilm schneller.
Schwangerschaft und Wechseljahre Bei Schwangeren und Frauen in und nach den Wechseljahren kann es durch die hormonelle Umstellung im Körper zu geringerer Produktion der Tränenflüssigkeit kommen.
Allergiker Pollen reizen die Augen und beeinträchtigen die Tränenflüssigkeit. Auch Allergiemittel können den Tränenfilm beeinflussen. Eine ärztliche Beratung ist daher zu empfehlen.
Umweltbedingungen Verschmutzte Luft schädigt nicht nur das Klima der Erde, sondern auch das unserer Augen. Sonnenstrahlen, die auf das ungeschützte Auge treffen, können den Tränenfilm schädigen.
Erkrankungen Rheuma und Entzündungen, Neurodermitis oder Schilddrüsenfunktionsstörungen wirken sich negativ auf den Tränenfilm aus. Auch Diabetiker sind oftmals von trockenen Augen betroffen.
Medikamente Schlafmittel, Betablocker, Psychopharmaka und Hormonpräparate können trockene Augen auslösen. Besprechen Sie mögliche Wechselwirkungen daher vorab mit Ihrem Arzt.
Hyaluron-ratiopharm® Augentropfen Hyaluron-ratiopharm® Augentropfen bei trockenen Augen Hyaluron-ratiopharm® Augentropfen werden zur Befeuchtung der Augenoberfläche bei trockenen und gereizten Augen eingesetzt. Hyaluron-ratiopharm® Gel Augentropfen wirken lindernd bei starken und chronischen Beschwerden. Beide Produkte sind der natürlichen Tränenflüssigkeit nachempfunden und verschaffen ein wohltuendes, erfrischendes Gefühl im Auge. Zu den Produkten