Warzenarten

Am häufigsten treten gewöhnliche Warzen, auch Stachelwarzen genannt, und Dornwarzen auf

Häufigste Typen

Nicht nur Hexen im Märchen haben Warzen – viele Menschen sind schon einmal von den lästigen aber harmlosen Hautwucherungen geplagt worden. Warzen werden meist durch die weit verbreiteten Papillomaviren (HPV) verursacht. Nicht alle Menschen sind gleichermaßen anfällig für Warzen. Der Grund dafür ist unbekannt. Ein plötzliches Auftreten an ungewöhnlichen Körperstellen oder eine starke Warzenbesiedelung bei Erwachsenen kann Zeichen für eine Immunschwäche sein.

Es gibt eine Vielzahl von Warzentypen, die sich im Aussehen unterscheiden und an verschiedenen Körperstellen auftreten. Sie werden durch verschiedene Untertypen des Virus ausgelöst. Am häufigsten kommen gewöhnliche Warzen und Dornwarzen vor.


Wissenswertes

Gewöhnliche Warzen oder Stachelwarzen treten meist an Händen und Fingern auf

Am häufigsten tritt die sogenannte "Gewöhnliche Warze" (Stachelwarze) auf. Sie ist eine harte Hautwucherung in unterschiedlicher Form und Größe mit einer rauen, "blumenkohlartigen" Oberfläche. In der Regel entstehen die Gewöhnlichen Warzen an Händen und Fingern, sie können sich aber auch überall am Körper bilden.

Diese Form der Warzen bildet sich auf der Fußsohle und wächst in die Haut hinein. Dornwarzen sind meist von einer Hornschwiele bedeckt und können in der Tiefe große Ausmaße annehmen, was besonders im Fersenbereich sehr unangenehm und schmerzhaft ist.

Auch wenn die meisten Warzen nach einiger Zeit von selbst wieder ausheilen, sollten sie aufgrund des hohen Ansteckungspotenzials und der hohen Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens (Rezidiv) behandelt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei der Hautwucherung tatsächlich um eine Warze handelt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

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