Fieber und Gliederschmerzen

Warum wir Fieber bekommen

Warum bekommen wir Fieber?

Fieber und die daraus resultierenden Kopf- und Gliederschmerzen sowie die Abgeschlagenheit und Schwäche sind zwar extrem unangenehm, aber bei genauer Betrachtung hat Fieber durchaus seine Berechtigung. Denn es ist der körpereigene Schutzmechanismus, um sich gegen Viren und Bakterien zu wehren. Manche Menschen bekommen nur sehr selten Fieber, eine Erkältung dauert dadurch auch manchmal länger, als bei Menschen, die eher fiebern. Daher macht es erst mal Sinn, das Fieber in gewissem Maße auszuhalten und ggf. nur leicht mit Hilfe von natürlichen Hilfsmitteln, wie z. B. Wadenwickeln zu senken. Erst wenn das Fieber zu hoch wird oder langanhaltend ist, sollte man zu fiebersenkenden Arzneimitteln (z. B. Paracetamol-ratiopharm® Tabletten und bei Kindern zu IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder) greifen.


Was sind Gliederschmerzen?

Gliederschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Oft sind sie Begleitsymptom einer Erkältung. Verursacht werden die Schmerzen in diesem Fall durch die Abwehrreaktion des Körpers. Dabei entstehende Botenstoffe können die Gliederschmerzen auslösen. Meist sind es Schmerzen in den Armen und Beinen, die oft als ziehende Schmerzen beschrieben werden. In der Regel treten Sie zusammen mit Fieber auf. Nachdem die Infektion abgeklungen ist, lassen die Schmerzen wieder nach und verschwinden innerhalb einiger Tage. Wie bei Fieber können hier Arzneimittel mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen Abhilfe schaffen, ( z. B. in IBU-LYSIN-ratiopharm® 684 mg Filmtabletten und Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten).


Wissenswertes

Tipps bei hohem Fieber

Hohes Fieber sollte mit fiebersenkenden Arzneimitteln gesenkt werden. Wer dies nicht möchte kann auch erst einmal mit kühlen Wadenwickeln versuchen, das Fieber zu senken. Wenn das Fieber nur minimal gesenkt werden kann und über einen längeren Zeitraum (mehrerer Tage) anhält, sollte spätestens dann ein Arzt aufgesucht werden. Er kann klären, um was für eine Art von Infektion es sich handelt und weitere Maßnahmen empfehlen. Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern kann es bei hohem Fieber zu Krampfanfällen kommen. Klären Sie dies auch hier unbedingt mit Ihrem Haus- oder Kinderarzt ab.

Fieber bei Kindern

Auch bei Kindern hilft das Hausmittel Wadenwickel oder das Trinken von Lindenblütentee sehr gut. Möchte man das Fieber medikamentös senken, gibt es speziell dosierte Mittel mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol. Fiebersäfte zum Beispiel mit Erdbeer-Sahne-Aroma nehmen Kinder gerne ein (z. B. IBU-ratiopharm® 4% Fiebersaft für Kinder ab 1 Jahr, IBU-ratiopharm® 2% Fiebersaft für Kinder ab 6 Monate). Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen gibt es schon für Säuglinge ab 3 kg (z. B. Paracetamol-ratiopharm® 75 mg Zäpfchen).

Mehr zum Thema Erkältung bei Kindern erfahren Sie hier.

Fieber natürlich behandeln

Wer nicht gleich zu Arzneimitteln greifen möchte, kann es erst ein mal mit natürlichen Hausmitteln versuchen. Sehr wirkungsvoll und völlig nebenwirkungsfrei sind Wadenwickel. diese sollten jedoch erst bei fieber ab 39°C angewendet werden. Hierzu legen Sie zwei Baumwolltücher z. B. Geschirrtücher, Stoffwindeln o. ä. in kühles Wasser. Dieses kann noch zusätzlich mit 2-3 EL Essig angereichert werden. Damit umwickeln Sie nun Ihre Waden und Schienbeine und fixieren die Tücher zusätzlich mit Frotteetüchern o. ä. Legen Sie sich hin und entspannen Sie sich. Erneuern Sie die Wadenwickel 1-2 mal sobald diese sich warm anfühlen (nach ca. 10 min). Wenn das Fieber dadurch jedoch nicht gesenkt werden kann (es kann durch diese Methode bis 1°C sinken), sollte man zumindest bei hohem Fieber zu fiebersenkenden Arzneimitteln greifen.

Auch das Trinken von Lindenblütentee unterstützt den Körper auf natürliche Art und Weise. Die Lindenblüte hat eine fiebersenkende, schweißtreibende und beruhigende Wirkung.

 



Pflichttext

Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten
Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tablettenbox
Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg Tabletten
Paracetamol-ratiopharm® 75 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm® 125 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm® 250 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm® Lösung
Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Brausetabletten
Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Fieber. Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen sind für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht. Paracetamol-ratiopharm 1000 mg Tabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren über 50 kg). Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! -500 mg Brausetbl. enth. Lactose, Sorbitol, Sucrose und Natrium 416 mg. -Lösung: 1 ml Lösung zum Einnehmen enth. 9,89 mg Natrium. Apothekenpflichtig
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Pflichttext

IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 20 mg/ml
IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder 40 mg/ml
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Saft enth Sucrose und Glucose! Apothekenpflichtig
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
10/19.

Pflichttext

IBU-LYSIN-ratiopharm® 684 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältung. Kurzzeitige symptomatische Behandlung von akuter Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses Arzneimittel wird bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 J.), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet. Apothekenpflichtig
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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