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Morbus Crohn betrifft nicht nur den Körper. Auch die Seele leidet oft mit – sei es durch ständige Sorgen, sozialen Rückzug, Stimmungstiefs oder das Gefühl, nicht mehr am alltäglichen Leben teilhaben zu können. Studien zeigen: Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn haben ein erhöhtes Risiko für Ängste, depressive Verstimmungen und emotionale Erschöpfung.
Umso wichtiger ist es, seelische Belastungen ernst zu nehmen – und frühzeitig gut für sich zu sorgen. Kleine, alltagstaugliche Maßnahmen können Ihnen dabei helfen, das innere Gleichgewicht zu stärken und mit der Erkrankung besser umzugehen.
Auf dieser Seite finden Sie fundiertes Wissen, praktische Tipps und Impulse, wie Sie Ihre psychische Gesundheit aktiv unterstützen können.
Erkrankungen wie Morbus Crohn können psychisch belasten: durch Schmerzen, Kontrollverlust oder das Gefühl, eingeschränkt zu sein. Gleichzeitig können Stress, Angst oder depressive Phasen den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. Dieses Wechselspiel nennt man Psycho-Neuro-Immunologie – und sie zeigt, wie wichtig es ist, beides zu behandeln: Körper und Seele.
Was Sie wissen sollten: ● Kurzfristige Stimmungstiefs sind normal – sie gehören zur Krankheitsverarbeitung. ● Halten Gefühle wie Niedergeschlagenheit, Ängste oder Reizbarkeit länger an, kann psychologische Unterstützung sinnvoll sein. ● Schon regelmäßige Pausen, kleine Auszeiten und gute Gespräche helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Mehr unter: www.dccv.de – Rubrik „Psychosoziales“
Ein bewusster Umgang mit sich selbst ist ein wichtiger Schlüssel zur psychischen Stabilität. Selbstfürsorge heißt: die eigenen Bedürfnisse erkennen, ernst nehmen und liebevoll darauf reagieren. Das ist nicht egoistisch – sondern gesund.
Unsere Tipps zur Selbstfürsorge:
Achtsamkeit heißt: im Hier und Jetzt ankommen – auch mit allem, was gerade schwierig ist. Und dabei freundlich zu sich selbst sein.
Quelle: Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR), BZgA, DCCV, ECCO Guidelines
Wenn die Gedanken kreisen, Ängste überhand nehmen oder der Alltag zur Belastung wird, kann ein Gespräch mit einer Fachperson helfen. Schon ein Termin bei der psychosozialen Beratung, eine Videosprechstunde oder ein Erstkontakt zur Psychotherapie kann entlastend wirken.
Woran Sie erkennen, dass Unterstützung hilfreich sein könnte:
Erste Anlaufstellen sind:
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.bzga.de
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